6. Juni 2012

Love this red dress

Endlich! Danke, lieber Gott, danke, dass das mit dem Importieren hingehauen hat. Ich weiß nicht, wieso ich euch dieses Kleid so lange vorenthalten habe. Ich liebe es so. Miam. Die Farben und der Schnitt sprechen mich einfach an. Ich werde euch jetzt nicht garantieren, dass es morgen passiert, aber: Freut euch auf einen kleinen Toronto-Haul! Grüße aus dem regnerischen Berlin, Emily.




Dress: Primark

4. Juni 2012

2 in 1: Dotty friends

2 in 1: Dotty friends

Einige von euch haben den Sinn des Titels und die Bildaufteilung sicher schon in Verbindung gebracht: 
Bravo, ihr seid dem, was ich mit euch heute besprechen möchte, schon ein ganzes Stück näher.

Sicher gibt es diese Idee schon, aber auf Polyvore habe ich sie bis jetzt noch nicht in solcher Form entdeckt und daher habe ich mal das erste Bild zu meinem neuen Thema verfasst. Der Gedanke dahinter war, zu dem - an sich schon sehr farbenfrohen und Look-bestimmten - Kleid zwei Outfits zusammen zu finden. Die zwei, für die ich mich recht schnell entscheiden konnte, seht ihr ja bereits. Klar, unter lazylike kann man sich natürlich auch ladylike vorstellen, da mich, sich auf eine Wiese zu legen, mit Hütchen, Riemensandalen, einem kleinen Jutelbeutel und einem wirklich bezauberndem Ring, auch sofort wieder an die verspielte Mädchenseite in uns allen erinnert. Doch wollte ich mit meiner Ladylike-Seite etwas mehr die erwachsenere Seite eines solchen Mädchens festhalten. Deshalb die - ohne Zweifel recht hohen - High Heels und die Clutch. Alles in pastellenem Grün und Rosa gehalten, passt es sich - meiner Meinung nach - wieder perfekt dem Kleid an. Aber was schreibe ich wieder so viel, ihr müsst wohl selbst für euch entscheiden, was dieses Bild euch sagt. Morgen mehr zu solchen Kleidern.

5.6. Kleines Update : Leider streikt mein Pc gerade, was das Importieren der Bilder angeht, weshalb erst 
morgen die neuen Fotos kommen. Entschuldigt, ihr lieben.

2. Juni 2012

Saturday's reading : Warum...

Nr. 2
...man sich im Sommer frei fühlt

Gewidmet all' denen, die jedes Jahr auf diese Zeit hinfiebern und natürlich dem guten alten Sommer 
selbst, der uns irgendwie doch jedes Jahr begleitet, auf meist ganz besondere Art und Weise.

"Hä? Was denn Sommer; Ich fühl mich doch immer frei!" Ich beneide die Menschen, die auch im tiefsten Winter weiter an ihren Freiheitssinn und ihre Lust auf Leben appellieren. Doch viele Menschen, und zu denen gehöre ich ganz ohne lange nachzudenken, spüren erst wieder ihre Lust auf Barfuß laufen, auf Blumenwiesen zu essen und zu schlafen und auf Freunde treffen, wenn die ersten Sonnenstrahlen sie aus ihrem Winterschlaf wecken. Was macht der Sommer mit uns? stellte sich mir dann irgendwann, eines mittelmäßig sonnigen Nachmittags die Frage. Ist es wirklich nur die Sonne, die uns plötzlich wieder das Gefühl verleiht, alles schaffen zu können, wenn man es nur probiert hat, wenn man nur vor die Tür geht und seine Shorts diesmal ohne Strumpfhosen darunter anzieht? Vielleicht, so vermutete ich irgendwann, ist es alles zusammen. Das Geräusch der Blätter im Wind, der Geruch der Blüten und Sträucher, das Gefühl von frischem, noch recht feuchtem Gras unter den Zehen und der Geschmack von Wassermelonen und Eistee und nicht zu letzt, die Trägheit, mit der alles seine Wege geht.

Dass wir alle in uns eine kleine Freiheitslust haben, ist wohl klar. Genauso, wie anzunehmen, dass sie sich, sobald der Sommer sich dem Ende zuneigt, nicht einfach zurückzieht. Doch bleibt sie im tiefen Winter, fernab von jeder Wärme und von jedem Wohlgefühl, die wir eben nur im Sommer spüren, etwas auf der Strecke. Dann ändert sich das. Plötzlich kann man einfach wieder knappe Klamotten anziehen, die Familie und die Freunde haben mehr Zeit und die Seen und Wälder scheinen auch so, als wären sie wieder voller Leben. Sommer bringt einen zusammen, bringt neues - Und das immer. Das ist ohne Zweifel noch einer der Gründe, warum wir alle immer so sehnlich auf ihn warten. Wenn wir uns an Schnee und Wollpullovern satt gesehen haben, brauchen wir alle etwas neues. Vielleicht nur ein bisschen Gesellschaft, vielleicht auch nur ein bisschen Frische und Wärme zu gleich. Jeder aus seinem ganz eigenen Grund, jeder auf seine ganz eigene Art und Weise. Aber wir alle wollen neues, warten immer wieder darauf, dass etwas passiert. Und nie passiert so viel, wie im Sommer.

1. Juni 2012

Back in town

Ich bin wieder zurück, yay. Es war gerade so erträglich, aber die Sonne hab ich in Berlin vergessen, genauso wie mein Aufladekabel für meine Kamera weshalb ihr leider keine Bilder zu Gesicht bekommen werdet. Aha, by the way: Ich war an und in der Ostsee, auch wenn es sündhaft kalt war. Ich werde meinen Tag jetzt wahrscheinlich mit etwas Comedy und dem folgenden Video, was mir meine Schwester gerade gezeigt hat, vielen Dank Margret! verbringen. Ehrlich: Ich habe noch nie einen Film gesehen, der mehr Sommer vermittelt hat, als dieser knapp zwei-minütige Track. Aww, es ist so wunderschön! Genießt die kleinen, unscheinbaren Sonnenstrahlen und...ah ja, das Wochenende! Wir sehen uns morgen, ja, ihr Süßen?

xxx