12. Juni 2012

Some new jeans






Einige neue Jeans

10. Juni 2012

Untitled

but in the end
IT DOES NOT MATTER ANYMORE.

Denn das einzige das zählt ist, dass du deinen Sound findest.
Den Soundtrack, zu dem du dich verbunden fühlst.
Dann brauchst du niemand anderen mehr.
Dann gibt es nur dich und die Musik.
Egal, was manche Menschen in ihrem Leben getan haben.
Jeder braucht etwas, an dem er sich festhalten kann.
Für dich, das hast du irgendwann bemerkt, sind es selten Menschen.
Manchmal nur dieser Song.
Auf dass ihr für immer zusammenbleibt und, dass er dich
durch jede schwere Zeit deines Lebens bringt.
Weil es das ist, was zählt. Dass du weiter machst.

Denn das Glück ist kein guter Sucher und wenn du dich weiter versteckst, wird es dich nicht finden.
Du musst nur dafür bereit sein, gefunden zu werden.
Dann wirst du es.

9. Juni 2012

Saturday's reading : Warum...

Nr. 3
...früh schlafen gehen jede schreckliche Situation bändigt

Gewidmet meiner Schwester, die mich immer wieder überzeugt, trotzdem aber keinen
richtigen Schlafrhythmus mehr beherbergt und Audrey, die mit ihren Filmen
meist das Anti-Schlafmittel für mich ist.

"Höchste Zeit, jetzt geht's aber ab in's Bett." Einer der lästigsten Sprüche, die uns unsere lieben Eltern in unserer wohl schon in unserer Kindheit eingebläut haben. Selten bringt man mich noch heute dazu, etwas früher den Rechner herunterzufahren, sich umzuziehen, in's Bett zu legen und das Licht zu dämpfen. Gerade wenn es ein recht schlechter Tag war, bleibe ich länger auf. In der Hoffnung, vielleicht doch noch irgendetwas positives an ihm zu finden. Man könnte ja irgendetwas verpassen. - By the way, das war früher wohl auch meine größte Angst, wenn ich mal pünktlich im Bett lag.


Früher, als ich in die dritte-vierte Klasse ging, kam ich meist vollkommen übermüdet nachhause, die Kleinkinder in meiner Klasse hatten mir gedroht, mein Trommelfell platzen zu lassen und das nur mit einem ganz leichten, hohen Kinderschrei. Total erschöpft verkroch ich mich dann meist erstmal mit meiner Mutter in ihrem Bett, natürlich nur unter der Bedienung, dass wir nicht schlafen sondern uns nur ausruhen. Meist schlief ich als erstes ein und als ich dann etwas später am Tag wieder auferstand hatte alles ohne Zweifel neue Formen angenommen. Die Müdigkeit zerrte nicht mehr an den Nerven, die schreienden Kinder hatten sich - wenigstens zum Größten Teil - wieder aus meinem Gedächtnis verschwunden und mir kam es plötzlich so vor, als könne ich an so einem Tag noch alles schaffen was ich wollte. Hausaufgaben, aufräumen, duschen; Klang nach keinem Problem.


Einige von euch, die so etwas kaum bis nie in ihrer Kindheit hatten und diesen Vorgang wohl nur skeptisch beäugen, fragen sich sicher, was es auf sich hat - Das, mit dem Schlaf Dass Müdigkeit alles ein bisschen schlimmer wirken lässt, als es das vielleicht ist, ist klar. Dass einfach alles, was im Alltag an einem zerrt, mit Müdigkeit gleich doppelt so unschaffbar wirkt, ist auch klar - Und ich denke, da kann mir nun jeder zu stimmen. Wenn man eine bestimmte Anzahl von Schlaf nicht mehr bekommt - Und das ist bewiesen - lässt die Konzentration nach, lässt einen hungriger werden, man sieht viele, meist doch noch recht kleine Dinge, als vollkommene Plage und zudem ist da plötzlich der Zeitdruck, der uns immer wieder in dem Kopf herumschwirrt, während wir am Pc die letzten Mails beantworten.


Schlaf nimmt einem Zeit, aber irgendwann muss man sich fragen, mit was man diese Zeit sonst verbracht hätte. Eine Runde How I met your Mother, ein paar Bilder machen, für den Post, der heute unbedingt noch online gehen muss? Vielleicht geht es auch nur mir so, aber wenn ich müde und erschöpft bin, verbringe ich meine Zeit vor digitalen Zeitvertreibern, in der Hoffnung, irgendwie doch wieder aus dem Alltags-Burn out rauszukommen und innerhalb von einer halben Stunden wieder so vor Leben zu sprühen, dass ich das mit dem Aufräumen, das Lernen und das Duschen in einer knappen Stunde schaffe. Ich hoffe, ich bin nicht die einzige, die daran jetzt nach einigen Jahren einen Fehler findet. Ein - zwei Stunden schlafen, dann etwas kleines essen, in Ruhe einige Klamotten vom Boden aufräumen und die letzten Bücher ins Regal stellen und am Schluss, mit ganz leichter Musik, die letzte Arbeit korrigieren. Duschen, wenn dafür noch Zeit ist, sonst kann man das auch noch morgen Früh.


Denn ein schlechter Tag wird nicht davon besser, dass man sich durchzwingt. Und manchmal sollte man sich auch einfach schon etwas früher umziehen und es sich mit dem Lieblingsbuch im Bett gemütlich machen. Vielleicht wird so der nächste schlechte Tag verhindert - Denn Müdigkeit, das ist ein Teufelskreis, durch den man nur durchkommt, wenn man ihn nicht zu lässt.

8. Juni 2012

It doesn't matter anymore

Vor gar nicht so langer Zeit, vielleicht einer Woche flog mein Vater nach Toronto, Kanada. Glücklicherweise recht heile, da dort doch mehr Gefahren lauerten, als ihm alle versichert hatten, kam er am Montag zurück, mit einem Comic Heft von Simon's Cat, Cartoons über - wie der Name ja schon unschwer verrät - die Katze von Simon, dem Zeichner, dessen Sketche ihr übrigens auch auf seinem Youtube-Kanal ansehen könnt. Wahrscheinlich, jedenfalls hoffe ich es, wird sich der ein oder andere Katzeninhaber in den Cartoons wiederfinden und an ihnen Gefallen finden. Leider habe ich vergessen, das Büchlein zu knipsen; Entschuldigt. Für mich gab es außerdem noch langersehnte Chucks, welche es, ich zitiere: "Mintgründer nicht gab."- Meine Mintgrün und Himbeerpink-Obsession hat sich mit der Zeit immer mehr ausgebreitet; Erst das rosane Fahrrad, dann die grünen Kleider; Herrje. Nachdem mein Vater aber erzählt hatte, dass er praktisch in einem Chucksstore stand, es so ziemlich alle Arten von diesen Treten gab, es aber keine mintgrüneren zu sehen gab, ließ ich ihn das mal durchgehen. Zudem war er bei einem englischen Lush und hat bei irgendeinem Laden für mich zudem noch die kleine Postkarte für knapp einen Dollar abgestaubt. Zu Hause vergrößerte sich währenddessen meine Obsession auf den Kiko-Concealer von dem schon so einige Youtuber geschwärmt hatten, weshalb ich zu meiner Niemals anfassen, es wird gespart, Hände weg!-Box griff und schmerzlich zehn Euro herauskramte. "Restgeld legt man für gewöhnlich eh ungern wieder zurück in's Sparschwein und zudem ist es unnötig umständlich, es dann noch zu den Scheinen dazuzuzählen", war mein Motto nachdem ich dann in einen Nagellack von Kiko's nahezu unendlich wirkenden Auswahl griff. Zufrieden für beides zehn Euro ausgegeben zu haben, kaufte ich mir dann bei DM noch schnell zwei Pinsel um endlich Concealer und richtigen Puderpinsel zu besitzen. 



Shoes: No Name

Postcard: No Name



Nail Polish and Concealer: Kiko


Brushes: DM

Meine Woche war nicht sonderlich gut und wie es scheint soll es auch - ganz unerwartet -
kein besonders viel versprechender Sommer werden. Das werden lange Monate.